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Rennrad Ausfahrt im Salzkammergut

Ende Juli bin ich ein paar Tage in meiner früheren Wahlheimat Salzburg und werde meine Lieblingstour um Mondsee und Attersee fahren. Wer am 29. Juli Zeit hat, ist herzlich eingeladen.

Die Tour ist ca. 80km mit 350 Hm. Der Schnitt wird zwischen 24 und 27 km/h liegen, sich aber nach den Teilnehmerinnen richten. Zwischendurch ist ein abkühlender Sprung in den See (am liebsten in beide Seen) geplant, also Badesachen einpacken.

Findet nur bei Schönwetter statt!
Der Treffpunkt wird in der Nähe von Mondsee sein, wird noch bekanntgegeben.
WOMEN only.

Bitte per E-mail anmelden: hello (at) bikesisters.net

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Radfahren Reise- und Tourenberichte Rennrad fahren Unterwegs

Von Kassel zum „Brocken“ – ein 270 km Ritt mit fast 4.000 HM

Ein Tourbericht von Kathrin Fuchs aus Kassel.

Da ich bekanntlich nicht die Schnellste bin, musste die Fahrt früh beginnen, soll heißen, um 5:40 Uhr gings los. Die Straßen hatten wir Sonntag früh für uns. Zügig gings über den Umschwang runter ins Werratal nach Witzenhausen. Durch die Kirschenstadt hindurch bis zur Bundesstraße. Diese folgen wir einige hundert Meter und biegen dann rechts ab. Es geht eine kurvenreiche Straße bergauf. Am Scheitelpunkt begrüßt uns ein Schild mit dem Hinweis, dass hier Deutschland und Europa geteilt waren. Mit anderen Worten: wir überqueren die innerdeutsche Grenze nach Thüringen, genauer ins katholische Eichsfeld. Diese Grenzerfahrung sollte nicht die einzige bleiben.

Jetzt geht’s erstmal schön bergab ins Leinetal bis Arenshausen. Von dort dann ein kurzes Stück auf dem traumhaft schönen Leineradweg Richtung Osten. Nach wenigen Metern müssen wir den Radweg bereits verlassen und fahren immer bergan Richtung Bremke. Unbemerkt verlassen wir Thüringen und fahren ins nächste Bundesland: Niedersachsen. Von hier aus durchqueren wir auf weiterhin ruhigen Straßen viele kleine Ortschaften.

Nach Neuenburg kommt eine wunderschöne Kehrenstrasse bergauf durch ein Waldstück. Garmin weist uns auf den ehemaligen Kolonnenweg voran hin. Oben angekommen sehen wir auch schon einen ehemaligen Grenzturm mit den typischen Betonplatten des Kolonnenweges. Diese gibt es hier im „Grünen Band“ zahlreich.

Wir haben leider keine Zeit für Besichtigung und fahren hinab nach Böseckendorf. Ach ja, ab Neuendorf sind wir wieder in Thüringen. Böseckendorf erlangte Berühmtheit, weil rund die Hälfte der Einwohner kurz vor der Grenzerrichtung in den Westen geflohen sind. Das war die größte Massenflucht über die innerdeutsche Grenze.
Direkt hinter dem Ort geht’s wieder nach Niedersachsen ins wunderschöne Duderstadt. Eine schmucke Altstadt mit kleinen Pflastersteinen. Schon früh hat dort ein Café geöffnet, wo wir Energie nachtanken.

Wir verlassen Duderstadt und fahren entlang der „innerdeutschen Grenze“ weiter Richtung Harz. Ein weiteres Stück durch Thüringen und dann wieder Niedersachsen nach Bad Lauterberg. Hier sind wir dann richtig im Harz drin. Ab jetzt geht es immer weiter bergauf. Ein Flachstück führt und noch am Oderstausee vorbei. Alles Bundesstraße natürlich. Vormittags aber noch aushaltbar.

Lange dauerts und wir kommen endlich in Braunlage an. Nach Braunlage fahren wir ins 4. Bundesland des Tages: Sachsen-Anhalt. Jetzt noch bis Elend die Bundesstraße, dann weiter auf Landstraße nach Schierke und von dort dann die eigentliche Auffahrt hoch zum Brocken. Die deutlich sichtbaren Schilder mit der Bitte an die Wanderer, wegen der Radfahrer rechts zu gehen, bleiben unbeachtet. Also bleibt nur Schlangenlinien fahren bis oben.
Das Ganze zieht sich etwas, ist aber sehr schön. Von oben hat man einen wundervollen Blick auf die Ebene.


Oben noch mal gestärkt und die Reset-Taste gedrückt.
Der Rückweg war leider mit Gegenwind verschärft, aber wir sind angekommen.

Alles in allem eine wunderschöne Tour.

Die Tour auf Strava

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Radfahren, Relaxen und das Leben genießen – Wochenende in der Südsteiermark

Manchmal schreit eine kleine, laute Stimme in mir: Abwechslung! Ich will mal was anderes sehen! Lass uns fortfahren und etwas Neues erleben! So war es auch diesmal. Also begab ich mich auf die Suche nach dem optimalen Platz für ein erholsames Wochenende samt Ruhe und schöner Fahrradtour. Falls sich das Wetter wie so oft in diesem Frühling von der nasskalten Seite zeigt, brauchte ich eine Alternative wie ein Schwimmbad oder eine Therme.

Bei Therme denke ich immer an die Route von Wien nach Graz. Diese ist gesäumt von Thermalbädern samt Hotels. Auf sowas Großes hatte ich keine Lust. Irgendwie bin ich dann bei meiner Internetrecherche über das Thema Wein und die Therme Loipersdorf auf das Weingarten-Resort Unterlamm gestoßen. Die Fotos hatten mich sofort angesprochen.

Die Webseite versprach, dass man hier nicht nur in zahlreiche Thermen gehen könnte, sondern auch, dass die Gegend ideal zum Radfahren ist. Also packte ich mein Rad und meine Siebensachen und überzeugte meine Freundin, dass ein Besuch dort doch einen Versuch Wert wäre.

So kamen wir an einem verregneten Freitag nachmittag in der Südsteiermark an. Das Wetter sollte am Samstag schön und am Sonntag wieder regnerisch sein. Daher planten wir für Samstag eine Rennrad-Tour und für Sonntag den Thermenbesuch. Zuerst machten wir es uns auf der Terrasse bequem und entspannten uns abends im privaten Whirlpool. In einigen der anderen Weinhäuser gibt es Infrarotkabinen. Abendessen kann man in vielen umliegenden Buschenschanken oder privat im eigenen Weinhaus mit Lieferservice durch den Hausherrn.

Am Samstag früh wurde uns das Frühstück zum Haus geliefert. Wir konnten im Vorfeld zwischen Frühstück „pikant“ (Schinken, Käse, Rohkost, etc.) und „süß“ (Marmelade, Honig, etc.) wählen. Erwähnenswert neben der hervorragenden Qualität der einzelnen Speisen direkt aus der Region, auch die Wahl der nachhaltigen Verpackungen in Form von Korb, Jutesäckchen, Einweckgläsern, Butterpapier und Glasflaschen.

Das Wetter war wie vorhergesagt sonnig und mild und wir konnten auf der Terrasse frühstücken und die Fahrradtour besprechen. Laut GPS Track führt die „Riegersburg Tour“ direkt am Weingarten-Resort vorbei. Das heisst wir starteten direkt von der Unterkunft weg.

Die „Riegersburg Tour“ ist etwa 48km lang und hat rund 600 Höhenmeter. Sie verläuft zum größten Teil auf schmalen Nebenstraßen mit wenig Autoverkehr. Manche Teilstücke verlaufen auf Straßen mit mehr Verkehr. Der Großteil der Strecke ist jedoch fast autofrei und traumhaft schön.

Zwischen Feldern, durch kleine Wälder und an der imposanten Riegersburg vorbei. Die 600 Höhenmeter sind teilweise sehr knackig, dafür aber nicht allzu lang. Wer, wie ich kurze steile Stellen im Gegenzug zu langezogenen Auffahrten mag, wird die Strecke mögen. Es ist eine der schönsten Touren, die ich je gefahren bin. Kurz habe ich überlegt sie alleine ein zweites Mal zu fahren. Aber das wäre dann doch übertrieben gewesen.

Meine Begleiterin hat so manche Stelle zu Fuß zurückgelegt und trotzdem nicht den Spaß an der Tour verloren. Daher eine Anmerkung für weniger sportliche RadfahrerInnen: es ist an manchen Stellen wirklich steil. Doch mit Absteigen und gemütlich schieben, ist jeder Hügel zu schaffen. Es zahlt sich aus.

Im Weingarten-Resort wieder angekommen ging es nach einer kurzen Dusche wieder ins warme Whirlpool, um die Muskeln zu entspannen. Danach noch die letzten Sonnenstrahlen bei Kaffee und Jause auf der Terrasse genossen, bevor Wind und Wolken den wieder bevorstehenden Regen ankündigten.

Am Sonntag wurde nochmals ausgiebig gefrühstückt, bevor wir um 11 Uhr auscheckten und uns auf den Weg in das Schaffelbad der Therme Loipersdorf machten.

Müsste ich eine Bewertung abgeben, würde ich dem Weingarten-Resort fünf von fünf Sternen geben. Die Anlage ist innen und außen architektonisch sehr ansprechend, das Frühstück schmeckt ausgezeichnet und Service und Freundlichkeit lassen keine Wünsche offen.

[Anzeige] Hinweis: Die Unterkunft wurde uns freundlicherweise unentgeltlich zur Verfügung gestellt. Dies beeinflußt meinen Bericht jedoch in keinster Weise.

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Die optimale Fahrrad-Bekleidung für jede Jahreszeit

Als ich mit dem Mountainbiken und ein paar Jahre später mit dem Rennradfahren anfing, hatte ich keine Ahnung, welche Bekleidung man trägt und mein Kleiderschrank beinhaltete nur Lauf- und Trainingsklamotten. Im Lauf der Zeit kamen immer mehr Teile dazu. Zuerst hatte ich nur Ausstattung für den Sommer. Also kurze Hosen, Trikots. Je mehr ich fuhr und vor allem länger in die kalte Periode hinein, desto mehr Schichten kamen dazu.

Nach einigen Jahren ist die Auswahl meiner Bekleidung fast zur Routine geworden. Einzig in den Umstellungsphasen zwischen den Jahreszeiten muss ich mich daran erinnern, was ich bei den aktuellen Witterungsbedingungen anziehen muss, damit mir weder zu heiß noch zu kalt ist.

Die wichtigsten Kleidungsstücke fürs Radfahren

Das erste Mountainbike oder Rennrad ist gekauft. Jetzt stellt sich die Frage welche Fahrrad-Bekleidung braucht man – und was davon ist am Wichtigsten? Meiner Meinung nach empfiehlt es sich zuerst die Kleidung für jene Stellen zu kaufen, die Körper und Fahrrad miteinander verbinden. Je mehr Freude du am Radfahren entwickelst, desto mehr Teile werden dazukommen.

Mein Frühjahrsoutfit für das Rennradfahren

Die Punkte an denen der Körper das Rad berührt

Fahrradhose mit Sitzpolster

Der erste und wichtigste Kauf für mich ist die Radhose, die mit einem Sitzpolster ausgestattet ist. Ohne so einen Polster wird eine längere Fahrt zur Tortour. Der Polster sollte richtig sitzen und an keiner Stelle scheuern. Mittlerweile gibt es Bekleidungsfirmen, die Pölster speziell für die weibliche Anatomie verkaufen. Anno 1994 als ich mein erstes Mountainbike kaufte, gab es das noch nicht.
Und ja: die Hose wird ohne Unterhose getragen! Nein, das ist nicht unhygienisch, weil die Fahrradhose nach jeder Ausfahrt gewaschen wird. Ich finde eher die Unterhose darunter unhygienisch. Allein beim Gedanken an verschwitzte Baumwolle an meinem Popo fängt meine Haut zu scheuern an. Mir erklären immer wieder Menschen, dass sie sicher nie ohne Unterhose unter der Radhose fahren werden. Wenn sie es dann doch einmal testen, wollen sie nicht mehr wechseln.

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Fahrradschuhe

Hier gibt es unzählige Varianten. Beim Rennradfahren werden andere Schuhe getragen als beim Mountainbiken. Rennradschuhe sind leichter und haben eine glatte, sehr harte Sohle. Mit Mountainbike-Schuhen muss man auch laufen können und einen sicheren Tritt haben. Als AusflugsradlerIn muss man keine speziellen Radschuhe kaufen. Wichtig ist allerdings, dass die Sohle der Schuhe möglichst hart ist.
Je nach Saison gibt es Winterradschuhe oder leichte Sommerschuhe. Die sportlicheren FahrerInnen wechseln bald zu Klickpedalen und den dazu passenden Schuhen.

Fahrrad-Handschuhe

Die dritte Stelle an denen Körper und Fahrrad verbunden sind, sind die Hände. Neben dem Kälteschutz sind Fahrradhandschuhe dazu da die Reibung zwischen den Lenkergriffen und der Haut zu verringern und so Schmerzen vorzubeugen. Andererseits schützen sie die Hände bei einem Sturz. Ein Freund von mir wollte keine Handschuhe tragen. Nach seinem ersten Sturz auf einer Schotterstraße ist er aufgestanden, hat seine Handinnenflächen und die darin steckenden Steine gesehen und meinte: „Jetzt weiß ich, warum man Handschuhe trägt.“

Helm

Bei jeder Ausfahrt mit dem Mountainbike oder Rennrad trage ich einen Helm. Das ist selbstverständlich, erreiche ich doch ziemlich hohe Geschwindigkeiten bergbab und beim Mountainbiken bin ich schon öfter im Gemüse gelandet.

Für FreizeitfahrerInnen und AnfängerInnen nicht sofort notwendig, aber bald unverzichtbar

Trikots und Oberbekleidung

Ich trage immer ein Unterziehshirt (neudeutsch Baselayer) unter dem Trikot. Niemals ziehe ich ein Baumwollshirt an. Das wird durch das Schwitzen nass und schwer und scheuert am Körper. Ausserdem trocknet die Baumwolle im Verlauf einer Tour nie, das heisst der Fahrtwind insbesondere wenn es bergab geht, sorgt dafür dass es kalt um die Nieren und den Oberkörper wird. Und für die Herren: bitte nicht mit nacktem Oberkörper fahren. Das ist genauso unpassend wie mit der kurzen Trainigshose und Badeschlapfen ins Büro zu gehen (das ist nur bei Bademeistern in Ordnung). Ausserdem ist es ein Irrglaube, dass der Schweiß auf nacktem Körper nicht entsteht. Man verkühlt sich bloß leichter, weil der Schweiß nicht aufgenommen wird wie bei einem eng anliegenden Funktionsstoff. Die Sonne knallt dann stundenlang direkt auf die Haut und der Körper kann überhitzen, weil man durch den Fahrtwind die wirkliche Hitze nicht spürt. Und einen Grund habe ich noch: Schweiß, der direkt vom Körper des vorderen Fahrers heruntertropft ist ästhetisch nicht gerade ein Hochgenuß.

Ärmlinge

Ich liebe Ärmlinge. Sie sind ideal bei stark wechselnden Temperaturen. Streift man sie ab, hat man ein Kurzarmtrikot an, zieht man sie über wieder Langarm. Das spart Gepäck und macht aus einem Kleidungsstück zwei. Die Ärmlinge gibt es in verschiedenen Stärken, je nach Temperaturen. Es gibt auch ganz leichte Ärmlinge mit UV-Schutz für den Sommer.

Beinlinge

Beinlinge sind das Pendant zu den Ärmlingen. Ich verwende sie nicht so gerne, weil sie oft hinunterrutschen. Lieber ziehe ich eine Dreiviertel/Kniehose an. Bei mehrtägigen Touren, bei denen das Wetter stark wechseln kann, sind sie immer im Rucksack.

Leichte Wind- und Regenjacke

Von Frühjahr bis Herbst ist eine dünne Windjacke meine Begleiterin beim Rennradfahren. Sie passt in die Trikottasche und hat null Gewicht. Ich lasse sie nur an hochsommerlichen Tagen an denen es sicher nicht regnen wird zuhause. Beim Mountainbiken verwende ich dickere Regenjacken, die finden im Rucksack Platz.

Windbreaker

In den Winter hinein braucht man dickere, windabweisende Jacken. Ich verwende oft eine Universaljacke, die zum Wandern oder Laufen genauso geeignet ist.

Überzieher für die Füße

Die Zehen und Füße sind Wind und Wetter genauso ausgesetzt. Ist es nass, sind sie die ersten, wo man es spürt. In der Übergangszeit und im Winter verwendet man Überzieher (oder Winterradschuhe) über den Radschuhen. Sie sind Wind- und Kälteschutz gleichzeitig (es gibt auch Regenüberschuhe).

Fahrradsocken

Natürlich trage ich spezielle Fahrradsocken. Wer nur ab und an eine Ausflugstour fährt, wird mit Laufsocken oder anderen Sportsocken auch ein Auskommen finden.

Die Fahrrad-Kappe für RennradlerInnen

Kappen trage ich nur beim Rennradfahren unter dem Helm. Sie schützen den Kopf vor Sonnenstrahlen und wenn die Sonne tief steht verwende ich den Schirm als Blendschutz. Wenn es kalt ist, trage ich statt der Kappe eine leichte Mütze oder Stirnband aus Funktionsstoff unter dem Helm. Beim Mountainbiken verwende ich nur im Winter Mützen.

Sonnenschutz – ganz wichtig!

Durch den Fahrtwind merkt man nicht wie die Sonne auf die Haut knallt. Daher sollte man sich immer gut mit Sonnenschutz eincremen und dies während der Fahrt immer wiederholen. Ich weiß, Sonnencreme auf Schweiß auftragen fühlt sich ekelhaft an. Aber lieber das, als einen Sonnenbrand. Es gibt auch Ärmlinge und Beinlinge mit UV-Schutz, Menschen mit heller Haut – wie ich – sollten diese tragen. Man ist ja doch stundenlang im Freien unterwegs.

Ergänzend dazu findest Du hier einen Beitrag über Handschuhe und Socken gegen kalte Hände und Füße beim Radfahren.

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Radfahren Reise- und Tourenberichte Touren fahren Unterwegs

Eine ideale Fluss-Fahrrad-Tour für Einsteigerinnen – von Salzburg Stadt zum Thumsee!

Die Tour von der Stadt Salzburg zum Thumsee bei Karlstein (Bad Reichenhall) ist mit ca. 50 km hin und retour und geringen kurzen Steigungen die perfekte Ausfahrt für Touren- und Trekkingrad Einsteigerinnen. Ausgangspunkt für diese Tour ist das Augustiner Bräustübl in Salzburg Mülln.

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Reise- und Tourenberichte Unterwegs

Tour von Schönau auf die Kührointalm

Freitag nachmittag, endlich scheint die Sonne, noch kein Gewitter in Sicht. Daher rauf aufs Rad, die Gegend erkunden. Auf einer eher steilen Forststraße fährt man an der Schapbachalm vorbei zur Kührointalm. Von dort geht es hinunter zur Bobbahn am Königssee. (Für meine Wiener BikefreundInnen – leider kann man diese Bobbahn mit dem Rad nicht befahren, wobei für die ganz Mutigen: einen Versuch wäre es wert.)

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