Bike-Portrait Stephanie Jagl-Posch

400 km pro Jahr

400 km pro Jahr

Heimregion

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St. Pölten, Niederösterreich

Fährt

Fährt

Rennrad, Stadtrad

Stephanie ist zwar mehr dem Surfen und den Boards (Freeriden, Splitboarden, Wakeboarden und Longboarden) zugewandt, aber sie fährt auch gern mit dem Rad. Früher war sie oft auf dem BMX anzutreffen, was sie wegen Knieproblemen aber aufgeben musste. Sie bloggt seit 2006 auf MIZZI.at über Frauen in Extremsportarten.

Welche Frauen haben dich positiv beeinflusst in deinem Leben und auf dem Rad - Sportlerinnen, Politikerinnen, Prominente, Familienmitglieder? Was konntest du von ihnen “lernen”?

Die BMXerinnen Cory Coffey, Nina Buitrago, Stacey Mulligan, Samantha Provo (Lyons), Kim Klisiak, Erin Fricke (Donato), Rebecca Pergentile, Julia Preuss, Irina Sadovnik, um nur einige von ihnen zu nennen, haben mich sehr beeinflusst - beim Radfahren und in meinem Leben. Ich habe gelernt, entspannter zu sein, mir mehr zuzutrauen, etwas kontaktfreudiger zu sein, mein Leben mehr selbst in die Hand zu nehmen. Meiner Schwester gebührt der Dank dafür, mich fürs Rennrad fahren zu interessieren.

Wann und wie hast du Radfahren gelernt und wie kam es dazu, dass du es als Sport für dich entdeckt hast?

Ich habe als Kind radfahren gelernt und habe es schon damals geliebt, weil es für mich Freiheit und Herausforderung bedeutet hat. Als Sport habe ich es mit etwa 25 Jahren entdeckt. Ich war schon länger an Funsportarten interessiert und nach einem wenig erfolgreichen Versuch, Skateboard fahren zu lernen, habe ich mit BMX fahren begonnen.

BMX Stephanie Jagl-Posch

Was sind die schönsten Auswirkungen, die das Radfahren auf dich hat?

Es räumt meinen Kopf auf. Das flotte Dahinsausen macht einfach Freude und ich konnte bereits neue Kontakte knüpfen oder mir schon bekannte Leute auf einer anderen Ebene kennenlernen.

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Wie motivierst du dich, wenn du mal keinen Bock auf Radfahren / Sport hast?

Da ich fast immer Bock drauf habe, nehme ich es ernst, wenn ich mal keinen habe - dann brauche ich vielleicht wirklich einfach mal eine Pause und gönne mir einen Sportfreien Tag. Sollte ich tatsächlich eine mehrtägige faule Phase haben (kommt speziell im Winter doch manchmal vor), motivieren mich Bilder oder Videos aus dem Internet und gute Musik.

Rennrad Stephanie Jagl-Posch1

Welche sind deine liebsten Fahrrad Reviere? Wo würdest du in Zukunft gerne radfahren (Reise, Trainingslager...?)

Da ich noch ganz frisch beim Rennradln dabei bin, habe ich noch keine Ziele dieser Art - ich möchte jetzt erstmal meine Kondition verbessern. Dann wäre vielleicht mal eine mehrtägige Tour in den Alpen interessant.

Wenn Du zurückblickst auf die Zeit, als du mit dem Radfahren intensiver begonnen hast, welche Tipps würdest du dir aus jetziger Sicht selbst geben?

Glaube nicht, dass du schlecht bist, nimm dich selbst ernst und sei nicht schüchtern.

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